Autos2018-06-28T12:34:14+00:00

Premieren

  • VW T6.1 (2019)
  • VW T6.1 (2019)

VW T6.1 Bully-Update

8, März, 2019|Kommentare deaktiviert für VW T6.1 Bully-Update

VW aktualisiert die T6-Baureihe: Das Facelift T6.1 hat ein neues Front- und Heckdesign sowie neue Assistenzsysteme.

ZUR RUBRIK >>

Fahrberichte

  • Alfa Romeo Stelvio Q4

Alfa Romeo Stelvio Q4

19, Oktober, 2018|Kommentare deaktiviert für Alfa Romeo Stelvio Q4

Der Stelvio ist das erste SUV von Alfa Romeo und drängt gleich in die umkämpfte Mittelklasse.

  • X-Perience Geländekombi von Seat

Seat Leon ST X-Perience im Test

13, Juli, 2018|Kommentare deaktiviert für Seat Leon ST X-Perience im Test

Ein sportlicher Kombi als Zugfahrzeug – und auch noch als Benziner? Meist mit Vorsicht zu genießen. Das ist hier aber anders.

ZUR RUBRIK >>

Was macht ein Zugwagen aus?

Der ideale Zugwagen soll viele Anforderungen erfüllen. Zuerst ist ausreichend Anhängelast gefragt und hier gilt durchaus „Viel hilft viel“. Wer etwa einen Wohnwagen mit 1.600 Kilogramm Gesamtmasse entspannt ziehen will, sollte sich nach Autos mit 1,8 bis zwei Tonnen Anhängelast umsehen. Für Freude mit dem Gespann sind Reserven in Sachen Stabilität, Kraft und Leistung gefragt. Kühlsystem und Bremsen sind mit voller Last am Haken natürlich schwer beansprucht, beim Handschalter hat außerdem die Kupplung viel zu leisten. Diese Komponenten müssen entsprechend ausgelegt sein, soll der Wagen lange klaglos Caravans bewegen.

Benziner oder Diesel? War das bisher eher eine Kostenfrage, bekommt diese Frage in Zeiten drohender Fahrverbote zur Luftreinhaltung und sich ausweitender Abgasskandale eine gewisse Brisanz. Nicht umsonst sind Diesel beliebt, wo es mehr um Kraftentfaltung bei moderatem Verbrauch als um die Leistung geht. Im Gespann ist eher Drehmoment bei niedriger Drehzahl gefragt als Hochleistung bei über 4.000 Touren und da ist der Diesel im Vorteil.

Noch weitere Kennzahlen bestimmen die Eignung eines Autos als Zugwagen. Für die Fahrstabilität im Gespann ist zum Beispiel ein möglichst geringer Hecküberhang entscheidend. Wenig Abstand zwischen Kupplungskugel und Aufstandsfläche der Hinterräder schafft hier einen kurzen Hebel, so wirken sich Bewegungen des Anhängers weniger auf den Zugwagen aus. Ein möglichst langer Radstand wiederum macht das Auto spurstabiler.

Ob es eine abnehm- oder schwenkbare Kupplung sein soll oder ob eine deutlich günstigere starre Version reicht, ist dann tatsächlich eher Geschmacksache.