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Caravelair Alba und Artica

Neuer Einsteiger und neue Mittelklasse

Cool bis ins Detail, der Caravelair Artica setzt auf kühles Weiß und klare Linien. Alle sechs Varianten sind recht kompakt gestaltet, gut ausgestattet und preislich attraktiv.

Mit dem Alba hat Caravelair wieder ein Einsteigermodell für unter 10.000 Euro im Programm. Den Einstiegskampfpreis von 9.950 Euro schafft aber nur der kleinste, schlicht 340 benannte Alba mit einem französischen Bett vorn quer, einer ebenfalls quer eingebauten Dinette im Heck und der Küche über der Achse. Auf ein Bad verzichtet dieser Grundriss. Dafür kommt er mit einem Gesamtgewicht ab 750 Kilogramm. Der zweite Alba für Paare ist der 10.890 Euro teure 390 mit Seitendinette und Bad im Heck. Der Alba 426 und der Alba 496 sind Familiengrundrisse mit viereinhalb bzw. fünf Meter Innenlänge für 12.790 Euro bzw. 13.190 Euro.

Gleich sechs Modelle gibt es 2019 vom Caravelair Artica, der neuen Mittelklassereihe der Franzosen. Die gute Ausstattung soll beinah an die einer Oberklasse heranreichen, so praktische Dinge wie eine Fliegengittertür oder ein Ersatzrad kosten aber extra. Die Grundriss-Bandbreite reicht vom knapp sechs Meter langen Artica 420 mit Hecksitzgruppe und französischem Bett vorn bis zum Artica 516 mit dem gleichen Bett im Bug, dazu Mittelsitzgruppe und Stockbett im Heck auf knapp sieben Meter Länge. Der Artica 450 bringt innen auf fünf Metern eine Rundsitzgruppe im Heck, Bad und Küche über der Achse und Einzelbetten unter. Im 470 gibt es ein Queensbett im Bug. Die Preise liegen zwischen 17.290 und 19.190 Euro.

Redaktion
Volker Stallmann
Seit September 1998 ist Volker Stallmann Teil der CCC-Redaktion und zuständig für Caravan- und Autotests.
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