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Neuheiten Adria

Gute Zahlen

Die Slowenen haben nicht nur neue Einsteiger im Programm.

n der auslaufenden Saison ist die Oberklasse bestens angekommen – verdoppelte Verkaufszahlen zeigen: Die Wagen treffen den Geschmack der Kundschaft. So bleiben die Alpina-Modelle für 2017 unverändert, bis auf einen neuen Grundriss: den 573 UP mit großer G-Sitzgruppe im Bug, einer L-Küche über der Achse und der Kombination aus französischem Bett mit Bad im Heck.

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In der ebenfalls unveränderten Mittelklasse Adora gibt es zwei neue Modelle, eines davon auf vielfachen Wunsch aus der Händlerschaft ein Tandemachser. Dieser 753 UC hat vor der breiten Küchenzeile eine Rundsitzgruppe, Stockbetten und Bad sind über den Achsen angeordnet und das Heck nimmt ein Queensbett ein. Darüber ist auf Wunsch statt der Oberschränke ein Klappbett zu haben. Mit dem riesigen Panoramafenster im Bug beeindruckt der Tandemachser durch sein Raumgefühl im Wohnbereich. Zweiter neuer Adora ist der 613 UL für Paare mit O-Sitzgruppe vorn und Einzelbetten im Heck.

Vom komplett neuen Aviva gibt es zum bereits vorgestellten 472 PK noch sechs Varianten: vom kleinen 360 DD mit zwei Dinetten bis zum 522 PT mit Querdoppelbett vorn und Stockbett im Heck. Drei der insgesamt sieben Einsteiger sind für Familien eingerichtet. Die Aviva-Modelle starten bei 10.500 Euro, der größte Aviva kostet 14.700 Euro. Das wirkt gegen den exotischen kleinen Action mit 14.300 und 14.500 Euro schon fast wie ein Sonderangebot. Den Altea gibt es in sieben Varianten für 15.200 bis 17.900 Euro. Der Adora kostet zwischen 19.000 und 27.800 Euro, die sieben Alpinas gibt es von 32.500 bis 44.500 Euro.

Redaktion
Volker Stallmann
Seit September 1998 ist Volker Stallmann Teil der CCC-Redaktion und zuständig für Caravan- und Autotests.
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