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Hobby Premium

Jetzt ist auch First Class drin

Er ist seit 2011 das Gesicht in der Menge. Jetzt bekommt der Hobby Premium ein neues Interieur.

Er war TV-Star, wird auf den Campingplätzen beäugt und hat Design und Image des Caravans nachhaltig beeinflusst. Leider harmonierte Äußeres mit Innerem bei Hobbys Paradepferd Premium nicht immer. „Geschmackssache“ werden Sie sagen – und haben nicht unrecht. Aber ein Caravan, der so polarisiert, darf dies auch im Interieur. Für die Saison 2017 hat Hobby nun nachgelegt. Komplett überarbeitet wurde er zwar nicht, aber drei neue hochglänzende Möbeldekore in den Metallicfarben Bronze, Magnolia und Stone Grey werten das extravagante Innendesign der Premium-Modelle optisch überaus eindrucksvoll auf. Besonders an den Oberschränken kommt diese Gestaltung immens zur Geltung. Ein Schippe drauf legt aber auch die Standardpolsterung in Kunstleder mit einer echt feinen Haptik. Wahlweise gibt es auch Echtleder für knapp 3.000 Euro oder Stoff für 200 Euro.

Chromfarbene Schalterabdeckungen setzen Akzente und die Anrichte sowie Vitrine am Eingang bekommen neue LED-Lichtleisten. Auch die Beleuchtung und elektrische Versorgung im Bereich der Küche wurden optimiert. Zum Aufladen von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets steht beispielsweise eine spezielle USB-Steckdose zur Verfügung. Fünf der insgesamt sechs Premium-Modelle sind mit dem von Hobby entwickelten Super-Slim-Tower bestückt. Der schlanke Kühlschrank hat ein Gesamtvolumen von 150 Litern und ist wirklich ein ergonomisches Kunststück. Das Grundrissangebot der Baureihe Premium umfasst Modelle mit Einzelbetten, Doppelbetten und bietet mit dem Premium 650 UKFe auch einen großen Familiencaravan mit Kinderbetten. Die Preise für den Premium wurden dafür aber um bis zu acht Prozent angehoben. Sie beginnen nun bei 22.350 Euro für den Einzelbettenwagen 495 UL und reichen bis 29.420 Euro für den Tandemachser mit großem Heckbad 660 WFU.

Redaktion
Raymond Eckl
Raymond Eckl ist schon seit 1994 bei Camping, Cars & Caravans und wurde bereits ein Jahr später zum Chefredakteur.
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