Dethleffs Nomad 650 ER im Test

Neuer Look

Der neue Look soll noch wertiger sein und ihn in seiner Klasse noch ein Stück weit hoch hieven. Polster mit dunklen Auflagekissen in Büffellederoptik und neuem Sitzgefühl und ein Mobiliar mit komplett durchlaufender Maserung stehen für die aufgewertete Innenoptik des Nomad 650 ER.

Dieser neue Grundriss ist aus dem 560 ER erwachsen und kombiniert dessen Lounge-Sitzgruppe mit Einzelbetten im Bug. Damit tragen die Isnyer dem Umstand Rechnung, dass Einzel- und Stockbetten derzeit ausgesprochen gut gehen im Verkauf. Dank seiner Einzelbetten hat der 650 ER natürlich kein Längsbad vorn, sondern ein Raumbad am Fußende des rechten Bettes. Im 60 Zentimeter längeren Aufbau ist auch Platz für einen Hochkühlschrank neben der L-Küche, statt ihr gegenüber.

Der Nomad ist serienmäßig gut ausgestattet, der neue 650 ER im Test hat aber noch etliche Extras an Bord, die seinen Preis von 25.799 Euro über die 30.000er Marke bringen: komplettes Soundpaket mit beleuchteten Ecklautsprechern und Aufbaulautsprechern unter den Oberschränke, das Styling-Paket Silber mit silbern lackierten Glattblechwänden, Bugfront und hohem Heckleuchtenträger, Dachreling, Alufelgen, Deichselabdeckung und Chromrangiergriffen, die Auflastung auf 2,5 Tonnen, das Sicherheitspaket mit ATC, DuoControl mit Crashsensor und EisEx und Rauchmelder, das Duschpaket, und schlussendlich sind die Einzelbetten zum Doppelbett umbaubar.

Den vollständigen Profitest von Volker Stallmann inkl. aller technischen Daten, Übersicht aktueller Konkurrenten und Ladetipps finden Sie in Camping, Cars & Caravans-Ausgabe 08/16 oder als PDF-Version zum Download in unserem Shop.

  • Info: Dethleffs

  • Text: Volker Stallmann

  • Bild: Volker Stallmann

2017-08-21T11:53:46+00:00 Caravans, Profitest|Kommentare deaktiviert für Dethleffs Nomad 650 ER im Test