Toyota Proace Verso Shuttle 2018 im Test Foto: Andreas Güldenfuß Fotos
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    Schwarzer, harter Kunststoff – ein bisschen Nutzfahrzeug mit Komfort und Assistenz. Die Bildqualität der Rückfahrkamera dürfte besser sein.
  • Toyota-Proace-Verso-Shuttle-2018-03 3 / 3 Foto: Andreas Güldenfuß
    Von zwei auf fünf oder acht Sitzplätze in ein paar Handgriffen. Als Fünfsitzer hat man noch genügend Platz für Gepäck, zu acht wird es eng.

Dachzeile

Raumschiff surprise

Früher hieß es einfach Bus, Van wurde auch gerne genommen. Im Grunde ist es egal – es bleibt in der Regel ein Kastenwagen mit einer besseren Ausstattung.

Der neueste Spross aus der Kooperation der Unternehmen Peugeot Citroën und Toyota ist der Toyota Proace Verso Shuttle. Durch seine gedrungene Form sieht man dem Multi Purpose Vehicle (MPV) seine Größe gar nicht so an. Doch der Toyota Proace ist länger und breiter als ein VW T6, mit knapp 1,90 Meter aber deutlich niedriger.

Der Innenraum ist praktisch, enthält keinen Luxus und auch nur das Nötigste an Komfort. Das Fahrzeugsegment ist teuer, egal ob auf Citroën SpaceTourerPeugeot Traveller oder eben dem Verso: Unter 35.000 Euro gibt es nichts. Mit ein wenig Ausstattung und optimalem Motor ist man schnell bei rund 40.000 Euro. Dafür gibt es aber Klimahimmel, Rückfahrkamera, Alu-Felgen, Sitzheizung und Keyless-Go. Bis zu acht Sitzplätze bietet der Toyota Proace Verso Shuttle, die beiden Dreierbänke lassen sich teilen und einzeln entnehmen. Die Kunststoffverkleidungen und der Bodenbelag sind zwar sehr pflegeleicht, aber auch kratzempfindlich.

 

2017-12-13T13:37:50+00:00 Fahrberichte, Teaser Startseite 2|Kommentare deaktiviert für Toyota Proace Verso Shuttle 2018 im Test