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Mazda CX-5 Skyactiv-D AWD Sports-Line

Die Neuauflage

Erst seit sieben Jahren ist der Mazda CX-5 auf dem deutschen Markt erhältlich – seit 2017 in zweiter Generation und schon jetzt ein Erfolgsmodell.

Als Zugfahrzeug drängt sich der Mazda CX-5 nicht gleich in die vorderste Reihe. Das liegt auch daran, dass die Japaner das Thema Anhängevorrichtung ab Werk nicht kennen. Man kann zwar eine Kupplung ordern, eingebaut wird sie aber vom Händler vor Ort. Eine elektrische Betätigung per Knopfdruck oder ein Anhänger-Stabilisierungsprogramm gibt es natürlich auch nicht. Immerhin darf der CX-5 in der 184-PS-Top-Motorisierung 2.100 Kilogramm ziehen. Allerdings fällt die Stützlast mit 84 Kilogramm etwas dürftig aus.

Der Mazda fährt sich mit Hänger sehr angenehm – auch wenn der Weinsberg mit 1.200 Kilogramm keine große Herausforderung ist. So kann man sich noch besser auf die in der Sports-Line fast komplette Serienausstattung mit allerhand Assistenzsystemen konzentrieren. Und das entspannte Fahren mit dem vibrationsarmen und leisen Antrieb genießen.

Das neue Modelljahr bekam noch einige Modifikationen an Fahrwerk, Stoßdämpfern und der Lenkung. Die sollen aber hauptsächlich das Fahrverhalten im oberen Geschwindigkeitsbereich beeinflussen und sind mit Wohnwagen nicht direkt erfahrbar. Das Fahrwerk ist sehr komfortabel, auch auf holprigen Pisten wird man nicht durchgeschaukelt und das Fahrzeug bleibt stabil. Der Vierzylinder hat mit seinen 445 Nm Drehmoment kein Problem, die zusätzlichen 1.200 Kilogramm an Steigungen zu beschleunigen. Der i-Activ-Allradantrieb sorgt dabei für die notwendige Traktion. Auch die Sechsstufen-Automatik Skyactiv-Drive arbeitet perfekt. Die Mazda-Eigenentwicklung soll alle positiven Eigenschaften von CVT-, Wandler- und DSG-Automatik vereinen.

Infobox

Was der Mazda CX-5 Skyactiv-D 184 AWD Sports-Line, der ab rund 42.000 Euro zu haben ist, sonst noch bietet, lesen Sie in der Oktober-Ausgabe von Camping, Cars & Caravans. Den Test der ersten Generation des Mazda CX-5 finden Sie hier.

Redaktion
Andreas Güldenfuß
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