|

Corona-Krise

Truma spendet Masken

Truma hat die Produktion wieder aufgenommen und spendet mehrere tausend Schutzmasken an Altenheime.

Aufgrund der Corona-Krise hat Truma den Betrieb in den vergangenen Wochen eingeschränkt. Jetzt hat das Familienunternehmen aus Putzbrunn seine Produktion wieder aufgenommen. „Wir stehen in ständigem Kontakt mit den Herstellern und Händlern, bewerten gemeinsam die aktuelle Situation und passen uns schrittweise den neuen Entwicklungen an“, erläutert CEO Alexander Wottrich die Lage.

Truma spendet Masken für Altenheime

Um den Betrieb langsam wieder hochzufahren, hat das Unternehmen ein umfangreiches Paket an Maßnahmen und Hygienevorschriften umgesetzt. „Dies ermöglicht uns, alle Vorgaben des Robert Koch Instituts einzuhalten und unsere Belegschaft bestmöglich zu schützen.“ Dazu gehört auch eine Maskenpflicht für alle Mitarbeitenden. „Da im Gesundheits- und Pflegesektor geeignete Schutzausrüstung fehlt, spenden wir einen Großteil der erhaltenen Masken, vorerst mehrere tausend Stück, an Altenheime in der Region München und Institutionen im Gesundheitswesen“, so Wottrich. „Wir hoffen, dass wir sehr bald weitere Masken erhalten, denn der Bedarf im Pflegebereich ist noch sehr hoch.“

Infobox

Trotz des eingeschränkten Betriebs ist der Truma Service während der Corona-Krise weiter für die Kunden da. Diese erreichen das Truma Servicezentrum unter der Telefonnummer 089/4617-2020 und per E-Mail an service@truma.com.

Kommentieren

HINWEIS: Um den Artikel zu kommentieren, melden Sie sich einfach mit Ihrem persönlichem Facebook-Account an.

Ähnliche Artikel

Immer informiert sein?

 

Jetzt kostenlosen Newsletter bestellen und alles rund um das Thema Camping, Cars & Caravans erfahren.

+ GRATIS E-Paper