Club Forum2017-07-19T09:42:04+00:00

Das Forum für das Clubleben

Hier erhalten Reisemobil-Clubs ihr individuelles Schwarzes Brett. Auf diese Weise können Sie Ihren Mitgliedern alles mitteilen, was zum Clubleben gehört: Termine der Treffs, Personalia, Bekanntmachungen, Tips für Ausfahrten, Berichte, allgemeine Infos und vieles mehr. Die Clubmitglieder und andere Interessierte sind so stets bestens informiert, was sich im jeweiligen Club gerade tut.

Meldungen — Nordclub-Runde

10.06.2018

Sommerfest der Nordclubrunde 2018

Das Sommerfest 2018 der Nordclubrunde ist vorbei.
Der Reisemobilclub Elbe-Weser richtete in Selsingen ein harmonisches Wochenende aus. Knapp 60 Reisemobile und deren Besatzungen trafen sich auf dem extra für dieses Treffen erweiterten Stellplatz der Gemeinde. Dank an die Ausrichter, das Team vom Reisemobilclub Elbe-Weser, unter der Leitung von Arnfrid Hoffmann. 2019 trifft sich die Gemeinschaft beim RMC Osnabrück. Wie immer am zweiten Wochenende im Juni.

Das Sommerfest 2018 der Nordclubrunde ist vorbei.
Der Reisemobilclub Elbe-Weser richtete in Selsingen ein harmonisches Wochenende aus. Knapp 60 Reisemobile und deren Besatzungen trafen sich auf dem extra für dieses Treffen erweiterten Stellplatz der Gemeinde. Dank an die Ausrichter, das Team vom Reisemobilclub Elbe-Weser, unter der Leitung von Arnfrid Hoffmann. 2019 trifft sich die Gemeinschaft beim RMC Osnabrück. Wie immer am zweiten Wochenende im Juni.
Angelegt am 10.06.2018

26.09.2017

Reservegasflasche im Wohnmobil

Nachdem verbreitet doch etwas Unsicherheit bezügl. des Transportes von Gasflaschen herrscht, hat uns der ADAC auf Anfrage mitgeteilt:

Nach Rücksprache mit der Abteilung Camping gelten beim Transport in einer Wohnmobilgarage keine Besonderheiten. Insoweit sind auch hier die bereits beschriebenen Vorgaben für den privaten Transport in Pkw zu beachten.



Hier noch einmal die Antwort des ADAC zum Thema Gasflaschentransport im PKW:


Bei Propan-Gasflaschen – etwa für Campingzwecke – beläuft sich die Höchstgrenze für private Transporte auf einen Inhalt von 333 Kilogramm.
Das gleiche gilt für Acetylen-Gasflaschen zum Schweißen und Spraydosen mit feuergefährlichem, aber ungiftigem Inhalt.

Der Transport im PKW und in geschlossenen Fahrzeugen sollte nur in Ausnahmefällen erfolgen. Der Transport in Anhängern ist vorzuziehen.
Beim Transport in geschlossenen Fahrzeugen muss eine ausreichende Belüftung sichergestellt sein (offenes Fenster, eingeschaltetes Gebläse).

Es dürfen nur gefährliche Güter, die „einzelhandelsgerecht“ verpackt sind, im PKW befördert werden. Beim Erwerb in Bau-, Super- und Drogeriemärkten können Sie davon ausgehen, dass diese Forderung erfüllt ist.

Auch wenn für private Transporte eine Höchstmenge von 333 Kilogramm zulässig ist, sollte man unter Berücksichtigung der enormen Risiken bei einem Zusammenstoss nur Gasflaschen mit einem Maximum von 100 Kilogramm befördern.

Folgende Regeln zur Ladungssicherung sollten Sie unbedingt einhalten:

- Achten Sie bei Gasflaschen auf festen Halt und verstauen Sie diese am besten möglichst tief im Kofferraum.

- Ist die Ladung im offenen Gepäckteil eines Kombi oder in einem Anhänger untergebracht, muss eine Sicherung durch Zurrgurte und Netze erfolgen.

- Gasflaschen dürfen nie ohne Schutzkappen über den Ventilen befördert werden. Reißt das Ventil bei einem Unfall ab, sind katastrophale Folgen zu erwarten.

Achten Sie auf ausreichende Belüftung und rauchen Sie während der Fahrt nicht. Auch beim Ein- und Ausladen darf nicht geraucht werden.
----------------------
Wir bedanken uns bei der Rechtsabteilung des ADAC für die detaillierten Angaben!

Nachdem verbreitet doch etwas Unsicherheit bezügl. des Transportes von Gasflaschen herrscht, hat uns der ADAC auf Anfrage mitgeteilt:

Nach Rücksprache mit der Abteilung Camping gelten beim Transport in einer Wohnmobilgarage keine Besonderheiten. Insoweit sind auch hier die bereits beschriebenen Vorgaben für den privaten Transport in Pkw zu beachten.



Hier noch einmal die Antwort des ADAC zum Thema Gasflaschentransport im PKW:


Bei Propan-Gasflaschen – etwa für Campingzwecke – beläuft sich die Höchstgrenze für private Transporte auf einen Inhalt von 333 Kilogramm.
Das gleiche gilt für Acetylen-Gasflaschen zum Schweißen und Spraydosen mit feuergefährlichem, aber ungiftigem Inhalt.

Der Transport im PKW und in geschlossenen Fahrzeugen sollte nur in Ausnahmefällen erfolgen. Der Transport in Anhängern ist vorzuziehen.
Beim Transport in geschlossenen Fahrzeugen muss eine ausreichende Belüftung sichergestellt sein (offenes Fenster, eingeschaltetes Gebläse).

Es dürfen nur gefährliche Güter, die „einzelhandelsgerecht“ verpackt sind, im PKW befördert werden. Beim Erwerb in Bau-, Super- und Drogeriemärkten können Sie davon ausgehen, dass diese Forderung erfüllt ist.

Auch wenn für private Transporte eine Höchstmenge von 333 Kilogramm zulässig ist, sollte man unter Berücksichtigung der enormen Risiken bei einem Zusammenstoss nur Gasflaschen mit einem Maximum von 100 Kilogramm befördern.

Folgende Regeln zur Ladungssicherung sollten Sie unbedingt einhalten:

- Achten Sie bei Gasflaschen auf festen Halt und verstauen Sie diese am besten möglichst tief im Kofferraum.

- Ist die Ladung im offenen Gepäckteil eines Kombi oder in einem Anhänger untergebracht, muss eine Sicherung durch Zurrgurte und Netze erfolgen.

- Gasflaschen dürfen nie ohne Schutzkappen über den Ventilen befördert werden. Reißt das Ventil bei einem Unfall ab, sind katastrophale Folgen zu erwarten.

Achten Sie auf ausreichende Belüftung und rauchen Sie während der Fahrt nicht. Auch beim Ein- und Ausladen darf nicht geraucht werden.
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Wir bedanken uns bei der Rechtsabteilung des ADAC für die detaillierten Angaben!
Angelegt am 26.09.2017

20.11.2016

Fragen zur NordClubRunde??

Ansprechpartner:

Sprecher der NordClubRunde
Wieland Schäfer
Dannhorstweg 8
29336 Nienhagen
T 05144 5363
F 05144 5373
Email: nordclubrunde@t-online.de

Ansprechpartner:

Sprecher der NordClubRunde
Wieland Schäfer
Dannhorstweg 8
29336 Nienhagen
T 05144 5363
F 05144 5373
Email: nordclubrunde@t-online.de
Angelegt am 20.11.2016

10.10.2016

Parken auf Autobahnen

NordrheinWestfalen:
Sehr geehrter Herr Schäfer,

ohne eine dezidierte Prüfung durch die zuständigen Bezirksregierungen vornehmen zu lassen, kann ich nur auf den zitierten Erlass aus dem Jahre 2007 verweisen, mit dem die Voraussetzung für die Einrichtung von Parkmöglichkeiten für Freizeitfahrzeuge, ergo auch Wohnmobile geschaffen wurde. In welchem Umfang dies tatsächlich geschehen ist, vermag ich von hier aus nicht zu beurteilen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Georg Stüben

Ministerium für Bauen, Wohnen,
Stadtentwicklung und Verkehr NRW

Sehr geehrter Herr Schäfer,

für Ihre Anfrage bezüglich der Parkmöglichkeiten von Reisemobilen auf Autobahntank- und -rastanlagen danke ich Ihnen.

Nach den Richtlinien für die wegweisende Beschilderung auf Autobahnen (kurz RWBA) als das vom Bundesverkehrsministerium eingeführte gültige technische Regelwerk zur einheitlichen Gestaltung und Aufstellung der wegweisenden Beschilderung auf Bundesautobahnen sind Parkstände auf den Tank- und Rastanlagen nach ihrer Zweckbestimmung mit dem Zeichen 314 StVO „Parkplatz“ und einem Zusatzschild mit den Symbolen für die entsprechenden Fahrzeugarten zu kennzeichnen.

In Nordrhein-Westfalen treffen die Bezirksregierungen als zuständige Straßenverkehrsbehörden für Autobahnen im Einvernehmen mit der Autobahnpolizei und dem Landesbetrieb Straßenbau NRW als zuständige Straßenbaubehörde auf Grundlage der RWBA in jedem Einzelfall die Entscheidung über die Festlegung und Ausschilderung der Parkmöglichkeiten für die verschiedenen Fahrzeugarten (PKW mit und ohne Anhänger, Wohnmobile, Kraftomnibus, LKW etc.). Bei ihrer straßenverkehrsrechtlichen Anordnung gemäß § 45 (1) ff StVO haben die Bezirksregierungen sowohl den Flächenbedarf als auch die örtlichen Stellplatzkapazitäten und die Nachfrage zu berücksichtigen. Eine generelle Verteilungsregelung für die Zuordnung und Ausschilderung der Parkstände für die verschiedenen Fahrzeugarten gibt es nicht.
Sollten Parkstände durch Zusatzzeichen nur für PKW vorbehalten sein, müssen Wohnmobile mit mehr als 3,5 t, da sie nicht zur Klasse der PKW gehören, auf LKW-Parkstände ausweichen.

Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass das hiesige Ministerium bereits im Jahr 2007 mit Runderlass alle Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen (Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster) aufgefordert hat, auf den Autobahnen Parkmöglichkeiten für Freizeitfahrzeuge (Wohnmobile, Pkw mit Wohnanhänger) durch Aufstellung entsprechender Zusatzschilder zu schaffen. Dies ist mit Ausnahme von ganz wenigen Parkplätzen, wo ein besonders hoher Lkw-Parkdruck besteht (z. B. A 2) auch geschehen.

Ich hoffe, dass ich Sie ausreichend unterrichten konnte und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Georg Stüben

Ministerium für Bauen, Wohnen,
Stadtentwicklung und Verkehr NRW
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Das ist der aktuelle Stand.

NordrheinWestfalen:
Sehr geehrter Herr Schäfer,

ohne eine dezidierte Prüfung durch die zuständigen Bezirksregierungen vornehmen zu lassen, kann ich nur auf den zitierten Erlass aus dem Jahre 2007 verweisen, mit dem die Voraussetzung für die Einrichtung von Parkmöglichkeiten für Freizeitfahrzeuge, ergo auch Wohnmobile geschaffen wurde. In welchem Umfang dies tatsächlich geschehen ist, vermag ich von hier aus nicht zu beurteilen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Georg Stüben

Ministerium für Bauen, Wohnen,
Stadtentwicklung und Verkehr NRW

Sehr geehrter Herr Schäfer,

für Ihre Anfrage bezüglich der Parkmöglichkeiten von Reisemobilen auf Autobahntank- und -rastanlagen danke ich Ihnen.

Nach den Richtlinien für die wegweisende Beschilderung auf Autobahnen (kurz RWBA) als das vom Bundesverkehrsministerium eingeführte gültige technische Regelwerk zur einheitlichen Gestaltung und Aufstellung der wegweisenden Beschilderung auf Bundesautobahnen sind Parkstände auf den Tank- und Rastanlagen nach ihrer Zweckbestimmung mit dem Zeichen 314 StVO „Parkplatz“ und einem Zusatzschild mit den Symbolen für die entsprechenden Fahrzeugarten zu kennzeichnen.

In Nordrhein-Westfalen treffen die Bezirksregierungen als zuständige Straßenverkehrsbehörden für Autobahnen im Einvernehmen mit der Autobahnpolizei und dem Landesbetrieb Straßenbau NRW als zuständige Straßenbaubehörde auf Grundlage der RWBA in jedem Einzelfall die Entscheidung über die Festlegung und Ausschilderung der Parkmöglichkeiten für die verschiedenen Fahrzeugarten (PKW mit und ohne Anhänger, Wohnmobile, Kraftomnibus, LKW etc.). Bei ihrer straßenverkehrsrechtlichen Anordnung gemäß § 45 (1) ff StVO haben die Bezirksregierungen sowohl den Flächenbedarf als auch die örtlichen Stellplatzkapazitäten und die Nachfrage zu berücksichtigen. Eine generelle Verteilungsregelung für die Zuordnung und Ausschilderung der Parkstände für die verschiedenen Fahrzeugarten gibt es nicht.
Sollten Parkstände durch Zusatzzeichen nur für PKW vorbehalten sein, müssen Wohnmobile mit mehr als 3,5 t, da sie nicht zur Klasse der PKW gehören, auf LKW-Parkstände ausweichen.

Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass das hiesige Ministerium bereits im Jahr 2007 mit Runderlass alle Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen (Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster) aufgefordert hat, auf den Autobahnen Parkmöglichkeiten für Freizeitfahrzeuge (Wohnmobile, Pkw mit Wohnanhänger) durch Aufstellung entsprechender Zusatzschilder zu schaffen. Dies ist mit Ausnahme von ganz wenigen Parkplätzen, wo ein besonders hoher Lkw-Parkdruck besteht (z. B. A 2) auch geschehen.

Ich hoffe, dass ich Sie ausreichend unterrichten konnte und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Georg Stüben

Ministerium für Bauen, Wohnen,
Stadtentwicklung und Verkehr NRW
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Das ist der aktuelle Stand.
Angelegt am 10.10.2016

21.09.2016

Parken auf Autobahnen 7. Rheinland-Pfalz

Sehr geehrter Herr Schäfer, sehr geehrte Damen und Herren,

für Ihre Anfrage zur Parkregelung auf Autobahnparkplätzen bzw. auf Raststätten für Reisemobile bedanken wir uns. In Abstimmung mit dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) können wir Ihnen Folgendes mitteilen:

In den „Empfehlungen für Rastanlagen an Straßen“ (ERS, 6.2.4.1) sind „Reisemobile“ in allen vorkommenden Formen berücksichtigt.

Grundsätzlich steht in den ERS:

„5.2.2.2 Parkflächen
In jeder Rastanlage müssen Parkmöglichkeiten für Motorräder, Pkw, Pkw mit Anhänger, Wohnmobile, Busse und sowie Lkw, Last- und Sattelzüge zur Verfügung stehen.
Parkstände für Pkw sollen im Hinblick auf möglichst kurze Fußwege nahe der Raststätte angeordnet werden.
Parkstände für Pkw mit Anhänger/Wohnmobile sollen in der Nähe der Erholungsflächen angeordnet werden. Eine raststättennahe Lage ist nicht erforderlich.“
und in
„6.2.4 Parkflächen
6.2.4.1 Grundlagen
In jeder Rastanlage müssen Parkstände für Motorräder, Pkw, Pkw mit Anhänger, Wohnmobile, Busse sowie Lkw, Last- und Sattelzüge zur Verfügung stehen. Für Motorräder und Wohnmobile sind in der Regel keine gesonderten Parkstände erforderlich. Motorräder und Wohnmobile bis 6 m Länge sollen die Pkw-Parkstände nutzen. Wohnmobile mit einer Länge von mehr als 6 m Länge sollen die Parkstände für Pkw mit Anhänger nutzen.“

Vor diesem Hintergrund ist in Rheinland-Pfalz das Parken von Reisemobilen entsprechend den „Empfehlungen für Rastanlagen an Straßen“ (ERS, 6.2.4.1) in der Art geregelt, dass Wohnmobile bis 6,00 m Länge die Pkw-Parkstände nutzen und Wohnmobile mit eine Länge von mehr als 6,00 m die Parkstände für Pkw mit Anhänger. In den ERS werden Wohnmobile mit Pkw mit Anhänger gleichgesetzt. Sind derartige Parkplätze nicht extra ausgewiesen, parken Pkw mit Anhänger/Wohnmobile auf den ausgewiesenen Bus- oder Lkw-Stellplätzen.

Wie uns der LBM hierzu mitteilt, wird dies ohne spezielle Schilder seit Jahren erfolgreich praktiziert.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
--
Jürgen Menge
Referatsleiter
Straßenverkehrsordnung, Fahrzeugzulassung, Fahrerlaubnisrecht, Verkehrssicherheit, Straßenbetrieb
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
RHEINLAND-PFALZ

Sehr geehrter Herr Schäfer, sehr geehrte Damen und Herren,

für Ihre Anfrage zur Parkregelung auf Autobahnparkplätzen bzw. auf Raststätten für Reisemobile bedanken wir uns. In Abstimmung mit dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) können wir Ihnen Folgendes mitteilen:

In den „Empfehlungen für Rastanlagen an Straßen“ (ERS, 6.2.4.1) sind „Reisemobile“ in allen vorkommenden Formen berücksichtigt.

Grundsätzlich steht in den ERS:

„5.2.2.2 Parkflächen
In jeder Rastanlage müssen Parkmöglichkeiten für Motorräder, Pkw, Pkw mit Anhänger, Wohnmobile, Busse und sowie Lkw, Last- und Sattelzüge zur Verfügung stehen.
Parkstände für Pkw sollen im Hinblick auf möglichst kurze Fußwege nahe der Raststätte angeordnet werden.
Parkstände für Pkw mit Anhänger/Wohnmobile sollen in der Nähe der Erholungsflächen angeordnet werden. Eine raststättennahe Lage ist nicht erforderlich.“
und in
„6.2.4 Parkflächen
6.2.4.1 Grundlagen
In jeder Rastanlage müssen Parkstände für Motorräder, Pkw, Pkw mit Anhänger, Wohnmobile, Busse sowie Lkw, Last- und Sattelzüge zur Verfügung stehen. Für Motorräder und Wohnmobile sind in der Regel keine gesonderten Parkstände erforderlich. Motorräder und Wohnmobile bis 6 m Länge sollen die Pkw-Parkstände nutzen. Wohnmobile mit einer Länge von mehr als 6 m Länge sollen die Parkstände für Pkw mit Anhänger nutzen.“

Vor diesem Hintergrund ist in Rheinland-Pfalz das Parken von Reisemobilen entsprechend den „Empfehlungen für Rastanlagen an Straßen“ (ERS, 6.2.4.1) in der Art geregelt, dass Wohnmobile bis 6,00 m Länge die Pkw-Parkstände nutzen und Wohnmobile mit eine Länge von mehr als 6,00 m die Parkstände für Pkw mit Anhänger. In den ERS werden Wohnmobile mit Pkw mit Anhänger gleichgesetzt. Sind derartige Parkplätze nicht extra ausgewiesen, parken Pkw mit Anhänger/Wohnmobile auf den ausgewiesenen Bus- oder Lkw-Stellplätzen.

Wie uns der LBM hierzu mitteilt, wird dies ohne spezielle Schilder seit Jahren erfolgreich praktiziert.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
--
Jürgen Menge
Referatsleiter
Straßenverkehrsordnung, Fahrzeugzulassung, Fahrerlaubnisrecht, Verkehrssicherheit, Straßenbetrieb
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
RHEINLAND-PFALZ
Angelegt am 21.09.2016