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Zugfahrzeug-Neuheiten

Marktübersicht: Neue Zugfahrzeuge im Januar

Das ideale Zugfahrzeug soll viele Anforderungen erfüllen. Zuerst ist ausreichend Anhängelast gefragt und hier gilt durchaus „Viel hilft viel“. Jeden Monat stellen wir daher vier neue PKW vor, die sich für den Gespannbetrieb eignen.

Die Zugfahrzeuge im Monat Januar sind: der Toyota Highlander, der Aiways U5, der Mercedes-Benz Citan und der Jeep Grand Cherokee 4xe.

Toyota Highlander

Toyota rundet das Hybrid-SUV-Angebot durch den Highlander ab. Das 4,95 Meter lange SUV, in den USA bereits in der vierten Generation unterwegs, wird nun auch in Deutschland angeboten. Der serienmäßig siebensitzige Allradler bietet einen Kofferraum mit bis zu 1.900 Liter Volumen und 2.000 kg Anhängelast. Er hat das gleiche Hybridsystem wie der RAV4 Plug-in mit 2,5-Liter-Benziner und zwei E-Maschinen an Vorder- und Hinterachse.

Aiways U5

Der chinesische Hersteller Aiways stattet sein Elektro-SUV U5 jetzt mit einer abnehmbaren Anhängekupplung aus. Sie ermöglicht eine gebremste Anhängelast von 1.500 kg sowie bis zu 750 kg ungebremst. Ohne Anhänger beträgt die reale Reichweite des U5 etwa 330 Kilometer, mit Anhänger soll es nur geringfügig weniger sein. Mit seinen 150 Kilowatt Motorleistung und 310 Newtonmeter Drehmoment ist der U5 laut Aiways für kleine Wohnwagen geeignet.

Mercedes-Benz Citan

Beim neuen Citan war das Produktmarketing von Mercedes- Benz von Anfang an mit eingebunden und allein seine Frontpartie lässt keinen Zweifel an der Herkunft aufkommen. Im Innenraum setzt sich die Mercedes-Philosophie fort. Die Instrumententafel und der Bildschirm im Zentrum sind auf den Fahrer zugeschnitten – vieles wurde aus den Limousinen übernommen. Der Citan kann als Tourer bis zu sieben Personen transportieren. Bei den Antrieben sind aktuell drei Diesel und zwei Benziner von 75 bis 116 PS lieferbar. Die Preise starten bei 25.000 Euro, die Anhängelast reicht bis 1.500 kg.

Jeep Grand Cherokee 4xe

Er darf 2.720 kg anhängen, hat den anspruchsvollen Rubicon Trail in Kalifornien, die Wüsten Arabiens und die Eiseskälte in den Rockys überstanden – und das alles im Elektromodus. 65 Prozent Steigung auf dem Moab in Utah konnten ihn ebenfalls nicht bremsen. Im nächsten Frühjahr kommt er dann auch in die Alte Welt. Der neue Jeep Grand Cherokee wird nun nur noch mit Plug-in-Hybrid-Antrieb mit 380 PS Systemleistung angeboten. Seine Kollegen mit Sechs- und Acht-Zylinder Verbrennermotoren finden nicht mehr den Weg über den Atlantik, zu durstig sind sie für Europa. Preise gibt es noch nicht, sie dürften aber bei 70.000 Euro beginnen.

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