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Autohome-Dachzelte bei Movera

Oben drauf

Europaweit exklusiv bietet Movera nun die Dachzelte AirPass und AirPass Variant vom Dachzeltspezialisten Autohome an.

Dachzelte erleben ihren zweiten Frühling. Besonders bei der Jugend kommen sie gut an, denn man ist maximal flexibel, braucht nur einen Dachträger und sie sind bezahlbar. Jetzt hat Movera aus Bad Waldsee die Dachzelte AirPass und AirPass Variant von Autohome ins Sortiment aufgenommen.

Beide Modelle verbergen das Zelt in einer Dachschale aus Fiberglas (GFK). Diese hat in geschlossenem Zustand 25 Zentimeter Bauhöhe und lässt zeitgleich noch Platz für Kissen und Schlafsack. Das GFK ist Made in Italy, bietet langlebige, wärmeisolierende und witterungsbeständige Eigenschaften. Sobald die Verschlüsse an der Schale gelöst werden, öffnet sich diese mithilfe von Gasdruckfedern automatisch und das Zelt stellt sich auf.

Im Inneren sorgt ein in Deutschland hergestelltes, atmungsaktives Zelttuch aus Airtex (100 Prozent Polyester mit Acrylatbeschichtung) und ein kondensabweisender Innenhimmel für gutes Raumklima. Das Material ist robust, leicht, kompakt und bildet auch bei häufigem Auf- und Abbauen keine Knitterfalten.

Die 54 Kilogramm schweren Dachzelte sind vom TÜV zertifiziert, womit ein besonderes Maß an Sicherheit und Qualität gewährleistet wird. Beide Modelle bieten je nach Größe (Small, Medium oder Large) Platz für zwei bis vier Personen. Die Serienausstattung beinhaltet vier Befestigungen für die Dachträger, Türen und Fenster mit verstellbaren Öffnungen, inklusive Moskitonetze und eine höhenverstellbare Aluleiter. Die Innenmaße betragen 200 x 130 Zentimeter und 210 x 130 Zentimeter.

Während das Modell AirPass ein flaches Zeltdach aufweist, punktet das AirPass Variant dank Keil-Konzept mit einem serienmäßigen Panoramablick. Beide Dachzelte von Autohome sowie passendes Zubehör sind über den Movera Fachhandel und online erhältlich. Die Preise beginnen bei 2.619 bzw. 2.729 Euro.

Redaktion
Raymond Eckl
Raymond Eckl ist schon seit 1994 bei Camping, Cars & Caravans und wurde bereits ein Jahr später zum Chefredakteur.
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